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Forum » Offenes Forum (Zugriff: alle) » Geschichten u.Technik bis 1920 » Munition MG - 1918
Munition MG - 1918

15.07.2012 - 16:26:24

M88, Urvater aller 8x57 Patronen


Patrone bis 1902 , Stempelaufbau - S / Spandau, 8 / August, 95 / 1895,
Patrone M 88 mit Geschoss 88 - Cupronickel plattiert

Einheitspatrone 88 E


Stempel der Einheitspatrone mit E gekennzeichnet, konnte aus Gewehr und MG verschossen werden
Patrone 88 mit Geschoss 88 - Tombak platiert

Da die ballistische Leistung des Geschosses 88 unbefriedigend war, wurde die Entwicklung von
Spitzgeschossen begonnen. Auch die Stauchung des Rundkopfgeschosses mit einhergehender starker
Abnutzung des Laufes, verlangte nach neuen Geschossformen,
das Zugkaliber stieg von 8,10mm auf 8,23mm.
Mit der Veränderung des Kaliberdurchmessers wurde auch der Hülsenmund um 0,5 vergrössert.
Aus der Patrone 88 (8x57 I) wurde die Patrone S (8x57 IS) S, S steht für spitz.




In des Anfangsjahren gab es immer wieder Probleme mit den Hülsen, das locker werden der
Geschosse, Hülsenrisse, Abhilfe erreichte man durch Geschosse mit eingeprägter Rille,
Kennzeichnung im Bds

nach verstärken der Hülse erfolgte eine Aufteilung in vier Segmente und dem Buchstaben M


Die Patrone sS
Sie wurde 1914 eingeführt um die Leistung des MGs auf grosse Entfernung zu verbessern,
Geschossunterscheidung S und sS

Schnitt sS


Die Patrone SmK Lsp (Spitzgeschoss mit Kern Leuchtspur)
Beim SmK mit Leuchtspur wurde der Kern gekürzt und ein leuchtsatz auf Thermitbasis eingesetzt.
Die ersten Patronen waren nur zur verwendung in Flugzeugen bestimmt und hatten eine Leuchtweite von 400 m.
Erst ab 1918 kammen diese Patronen an die Bodentruppe. Die nun verwendeten Leuchsätze hatten eine reichweite von 900m.




Die Addler B-Patrone
Bie dieser Patrone handelt es sich um eine Brandpatrone die zur Ballonabwehr benutzt wurde. Das geschoss wurde in
Österreich gefertigt und in Spandau mit der Hülse Laboriert.


Vor dem Schuss, Sicherungshülse in vorderster Position.
Nach dem Abschuss, Sicherunghülse in hinterster Position.
Nach Verlassen desLaufes, die Distanzhalbring werden durch den Drall nach aussen geschleudert, die Zündnaden ist damit frei.
Werend des Fluges, die Zündnadel wird nur noch von zwei innenliegenden Ringfedern gehalten.

Die lufteinschiesspatrone LE
Das Geschoss ist vom Zweck her ein Beobachtungsgeschoss. Es diente dazu, den Piloten das zielen mit dem MG zu erleichtern.
Nach ca 350 m entzündete sich das Schwarzpulver im Geschoss, dadurch kamm es zu einer Rauchentwicklung.
Eigeführt 1916, in Österreich hergestellt, die Endlaborierung erfolgte in Spandau.

----------------bild kommt noch------------------


Die Patrone F
Sie ist eine der ersten Phosphorbrandpatronen. Das Geschoss besteht aus einem Stahlkern der von weissem Phosphor umgeben und in einem dünnen Bleimantl engebettet ist. Aus geheimhaltungs gründen wurde nur das Geschoss schwarz gefärbt.



Zuletzt modifiziert von Feuerwerker am 15.07.2012 - 22:18:13



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  Feuerwerker
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15.07.2012 - 20:26:51

Schöne Darstellung, danke. :salute:

J99*Alex82
gelöschter User

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16.07.2012 - 09:01:50

Sehr interesaant... war mir bisher so nicht bekannt... :salute:





  J99*CloudBandit
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16.07.2012 - 13:23:48

Zitat: handelt es sich um eine Brandpatrone die zur Ballonabwehr benutzt


Darf ich das Wort Ballonabwehr gegen Ballonbekämpfung austauschen?? :)


Zuletzt modifiziert von J99*Zitzewitz am 16.07.2012 - 13:24:27



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17.07.2012 - 23:15:33

Mit einem Ballon Kämpft man in der Regel nicht,
du wehrst nur die Gefahr, die von ihm ausgeht ab.



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  Feuerwerker
Kartoffelschäler

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18.07.2012 - 09:55:26

Interessant und neu für mich, hört sich für mich an wie eine Doktrie aus den letzten 50 Jahren.



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18.07.2012 - 20:34:40

Wortspielerei? Ich meine mich zu erinnern, das in "Die gesamten Luftstreitkräfte im 1.WK" auch von Ballon bekämpfen geschrieben wurde!



Mein Meinung: Ohne Religionen und andere Arten der Gehirnwäsche wäre die Welt viel friedlicher.
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  J99*Himmelhund
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18.07.2012 - 23:53:14

 Zitat von J99*Himmelhund

Wortspielerei? Ich meine mich zu erinnern, das in "Die gesamten Luftstreitkräfte im 1.WK" auch von Ballon bekämpfen geschrieben wurde!


mitnichten Wortspielerei, eher die Feinheiten der deutschen Sprache ;)
als Beispiel: kämpfen-bekämpfen-Abwehr
kämpfen- alle teilnehmende Parteien sind aktiv (Flugzeug gegen Flugzeug, beide Parteien haben die Möglichkeit den jeweils anderen Teilnehmer abzuschiessen)
bekämpfen- eine Partei ist aktiv, die andere passiv(Flugzeug gegen Ballon), die passive Partei hat eine Aufgabe(hier beobachten) die aktive Partei die Aufgabe dies zu unterbinden
Abwehr- erfolgt nur auf einen Angriff. Ein Ballon greift ein Ziel(Flugzeug) nicht an, ergo kann ein Flugzeug einen Angriff enes Ballons nicht "abwehren" ;)



Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten, einrahmen und an die Wand hängen.
Who finds a spelling mistake, may keep it, frame it and hang it on the wall.

  J99*vonTrips
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19.07.2012 - 23:21:35

Achso .... ich zitiere mal Wer Rechtschreibfehler macht ... :lol:

... aber ich bekämpfe ihn!



Mein Meinung: Ohne Religionen und andere Arten der Gehirnwäsche wäre die Welt viel friedlicher.
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  J99*Himmelhund
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20.07.2012 - 05:58:00

Ballonabwehr / Ballonbekämpfung erinnert mich an die Zeit, als sprachlich z.B. aus einem"Angriff" eine "Vorwärtsverteidigung" wurde.


Zuletzt modifiziert von J99*Zitzewitz am 20.07.2012 - 05:59:50



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